Pränataldiagnostik

Pränataldiagnostik

Werdende Eltern sind heutzutage fast ab dem Moment da sie vom Bestehen der Schwangerschaft erfahren, mit einer Vielzahl von Entscheidungen konfrontiert. Zu diesen gehören in erster Linie, ob und wenn ja welchen der vielfältigen pränataldiagnostischen Verfahren sie sich und ihr Kind unterziehen wollen.

Auf den folgenden Seiten haben wir Informationen zu den verschiedenen Methoden zusammen getragen.

Obwohl wir im Wissen um die kurz- wie langfristigen Auswirkungen dieser Untersuchungsverfahren auf Körper und Psyche eine eher kritische Sichtweise einnehmen, sind wir weit davon entfernt pauschale Urteile zu fällen.

Wenn es begründeten Anlass zur Sorge um die Gesundheit des heranwachsenden Kindes gibt, kann eine Untersuchung Angst und Stress der Eltern reduzieren oder sogar auflösen. So kann eine Untersuchung einerseits die Beziehung zum Kind massiv beeinträchtigen wie sich auf den nächsten Seiten zeigen wird, sie kann diese aber auch erstmals ermöglichen und einen Zustand der “Schwangerschaft auf Probe” in sichere Vorfreude verwandeln. Außerdem kann wenn eine Frau beispielsweise während der Schwangerschaft eine Blutung hat, der Ultraschall, auf dem sie ihr lebendiges sich bewegendes Kind sieht, kann dies eine dringend notwendige Erlösung sein.

Es liegt in der Verantwortung der Eltern eine bewusste und achtsame Wahl zwischen wirklich individuell notwendigen und dem Ausschließen der überflüssigen Untersuchungen zu treffen.

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Eine bewusste Wahl ist nur mit Wissen möglich.

Zu diesem Wissen wollen wir einen Beitrag leisten.

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