PDA – Periduralanästhesie

Entgegen der verbreiteten Meinung belegen eine große Anzahl von Studien, dass eine PDA eine Reihe negativer Konsequenzen hat: was einen komplikationslosen Geburtsverlauf, das Stillen, die Mutter-Kind-Bindung (1), die körperliche und seelische Gesundheit des Kindes und die Zufriedenheit der Frau mit der Geburt betrifft.

Was ist eine PDA?

Die Periduralanästhesie gehört in den geburts“hilflichen“ Abteilungen heute zum Alltag.

In den Periduralraum neben dem Rückenmark wird ca. 4-5 cm tief ein Anästhetikum, ein Derivat des Kokain, injiziert. Ein Katheterschlauch, der die Nadel ersetzt, verbleibt für eventuelle Nachdosierungen. Der Körper der Mutter wird von der Hüfte abwärts betäubt bis gelähmt, was den Wehenschmerz erleichtern soll, leider aber auch dazu führt, dass sie sich weniger aktiv am Geburtsgeschehen beteiligen kann. Dies wiederum kann Stress auslösen, der sich in einem Abfallen der kindlichen Herztöne äußert und eine Saugglockengeburt oder einen Notkaiserschnitt nach sich ziehen kann. Manchmal führt die Betäubung auch zu einem Geburtsstillstand, da die Hormonausschüttung gehemmt wird, dann werden wehenfördernde Mittel verabreicht, nach einer PDA gibt es mehr Bedarf an Pitocin (2). (Zu den Auswirkungen dessen, siehe den Artikel Geburtseinleitung/Wehenmittel.)

Forscher vermuten, dass vielleicht deshalb signifikant mehr Kinder, die unter PDA geboren werden, unter Neugeborenengelbsucht leiden. (3)

37 % der Frauen mit PDA erlebten eine britischen Studie zufolge eine Instrumentengeburt. (4) Das ist mehr als jede dritte Geburt. (zum Vergleich: insgesamt kommt die Saugglocke in Deutschland in 4,8% der Geburten zum Einsatz.) Für ein Kind bedeutet eine Instrumentengeburt ein erhöhtes Risiko von Aufschürfungen, Gesichtsverletzungen, Verschieben der Kopfknochen und Kephalhämatomen. Das Risiko einer Blutung innerhalb des Gehirns ist bei einer Saugglockengeburt im Vergleich zu einer Spontangeburt um das Vierfache erhöht (5).

Die PDA macht es dem Kind zudem schwieriger die richtige Eintrittslage in den Geburtskanal zu finden, vermutlich weil sich die Mutter nicht mehr in Kooperation mit ihrem Kind und den Wehen bewegt. Die sogenannte Sternguckerlage, bei der das Kind mit dem Gesicht zuerst in den Geburtskanal blickt, ist bei PDAs 4 mal häufiger. 13% der Kinder begeben sich so auf die Reise. Ohne PDA sind es nur 3 % (6) Dadurch wiederum sind Saugglockengeburten wesentlich häufiger, denn nur 26% der Erstgebärenden mit Kind in Sternguckerlage erleben eine Spontangeburt (57% der Mehrgebärenden) (7) Alle anderen Kinder in dieser Position werden mit Saugglocke oder einem Kaiserschnitt geholt, das sind 74 % bei Erstgebärenden.

Kinder die in Sternguckerlage in den Geburtskanal eintreten, haben ein höheres Risiko auf Quetschungen und Blutergüsse am Kopf (auch wenn es nicht zu einem operativen Eingreifen kommt). Die Langzeitauswirkungen solcher Geburtsverletzungen werden noch erforscht. Es gibt jedoch einen Zusammenhang zwischen diesen und der Wahrscheinlichkeit während der Pubertät an Anorexie zu erkranken (8) Dass eine Epiduralanästhesie einen Risikofaktor für Autismus darstellt, belegten Niko Tinbergen (9) und andere (10)

Aus der Fülle der medizinisch möglichen Komplikationen für die Mutter seien nur zwei herausgegriffen – eine übersichtliche Darstellung findet sich unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Periduralan%C3%A4sthesie

Zum einen gibt es doppelt so häufig schwere Blutungen nach der Geburt wie bei einer normalen Geburt.(11)

Da dann sofort etwas unternommen werden muss, kommt es zu einer Trennung von Mutter und Kind, gerade in der ersten Lebensstunde, in welcher die tiefste Bindung geschaffen wird.

So gut wie immer kommt es zu einem Blutdruc

kabfall, was jedoch eine Infusion, die von vornherein in den Arm gelegt wird, verhindern soll und meistens kann (12). Solcherart wird das, was das kraftvollste Erlebnis im Leben einer Frau sein könnte, zu einer medizinischen Intervention, die strenge Überwachung benötigt.

Auswirkungen:

Eine breit angelegte schwedische Studie fand einen signifikanten Zusammnhang zwischen PDA und einem niedrigen Agpar-wert bei der Geburt. (13) Es geht den Babys, die unter dem Einfluss schmerzstillender geburts“hilflicher“ Maßnahmen zur Welt kommen schlechter als denen, die ihren Weg ohne (medikamentöse) Einwirkung von außen gehen dürfen.

Der Drogengehalt im Organismus des Babys ist höchstwahrscheinlich wesentlich höher als jener der Mutter (14) Die Langzeitauswirkungen dessen (Mehr Leberschädigungen? Höhere Wahrscheinlichkeit von Gehirnerkrankungen?) sind leider noch nicht hinreichend untersucht worden. 

big_29413935_0_208-150Tatsache ist st, dass die Fähigkeit des kindlichen Organismus Drogen abzubauen wesentlich geringer ist, als die eines Erwachsenen. Beispielsweise baut ein Neugeborenes die Häl

fte der Substanz Bupivacaine innerhalb von 8,1 Stunden ab. Seine Mutter benötigt dafür nur 2,7 Stunden. (15)

Wen wundert’s dass PDA-Babys weniger wach und weniger fähig sind, sich zu orientieren. (16)

Nach einem Monat beschreiben PDA-Mütter ihre Kinder als weniger anpassungsfähig, anstrengender und lästiger in ihrem Verhalten. (17) als Mütter, die ihre Kinder ohne Medikamente auf die Welt begleitet haben.

Die Forscher äußern zu recht Sorge über die Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Bindung bei einem ersten Kontakt zwischen einem desorientierten Baby und seiner „schmerzbefreiten“ Mutter. (18)

Stillen

Eine PDA beeinträchtigt das erfolgreiche Stillen. Babys, die einer PDA oder anderen Schmerzmitteln ausgesetzt waren, hatten schlechtere Werte in der Fähigkeit zu trinken und wurden früher abgestillt. (19) Sie hatten außerdem eine höhere Wahrscheinlichkeit in den ersten Lebenstagen an Gewicht zu verlieren. (20) Außerdem sagen Frauen nach einer PDA mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, sie hätten „nicht genug Milch“. (21)

Jedes Baby kommt mit einem biologischen Ablaufplan zur Welt, das es ihm ermöglicht, selbständig vom Bauch der Mutter zu ihrer Brust zu krabbeln, die Brustwarze zu finden, daran zu saugen und sich selbst anzubinden (22). Babys, die unter der Geburt Drogen ausgesetzt werden, verlieren diese Fähigkeiten in weiten Teilen.(23) Eine schwedische Untersuchung belegte, dass Babys auch in ihrem Verhalten, das dem Trinken an der Brust vorausgeht – wie dem Nuckeln an einem Finger, dem Lecken an der Brustwarze – verwirrt und unorganisiert sind (24).

Die psychischen Auswirkungen der Störung dieses Ablaufplans, von dem wir annehmen können, dass seine Erfüllung der kleine Mensch erwartet, lassen sich erst erahnen. Es ist wahrscheinlich, dass eine tiefe Irritation entsteht, die der Mensch womöglich unentdeckt ein Leben lang mit sich trägt, als das vage Gefühl, dass irgendetwas in dieser Welt oder mit ihm nicht stimmt, dass das, was er glaubt, das eintreten wird, vielleicht auch ganz anders kommen könnte, eine tiefe, unerklärliche Verunsicherung also oder auch eine unbestimmte Furcht nicht das Notwendige tun zu können, das heißt letztlich nicht lebensfähig zu sein.

Aus der pränatalen Therapiearbeit können wir erahnen welche psychischen Auswirkungen die PDA auf das Kind hat.

Plötzlich reagiert die Mutter nicht mehr mit Stellungswechseln, wenn die Wellen dahin rollen. Plötzlich muss das Kind alles alleine machen. Plötzlich befindet es sich allein auf der großen Reise- Ist dazu noch betäubt, benebelt und kennt sich plötzlich nicht mehr aus. Gefühle der Ohnmacht und Verzweilfung, des Im-Stich-Gelassen-Seins, der Angst und Hilflosigkeit können uns da nicht wundern. Und auch nicht darüber, wenn das Kind Stress erlebt, der sich in einem Abfallen der fötalen Herztöne äußert und dann Indikation für Kaiserschnitt oder den Einsatz der Saugglocke ist.

Keine Mutter, die sich einer halbwegs intakten psychischen Gesundheit erfreut, käme auf die Idee, ihr Kind an seinem ersten Kindergartentag den Weg dorthin alleine gehen zu lassen, aber bei der größten Reise, dem unvorstellbarsten Übergang, den jeder Mensch zu bewältigen hat, beim Übergang vom Wasser an die Luft, von der Rundumversorgung über die Nabelschnur zum eigenständigen Atmen und Trinken, vom wohltempierten Mutterbauch in eine Welt des hell-dunkel, warm-kalt, tun Millionen Mütter jeden Tag genau das – angeblich auf eigenen Wunsch.

Schafe weisen ihre Lämmer zurück, wenn sie sie unter PDA geboren haben (gleiches ist für Antilopen und Rheseusaffen belegt (25), sie erkennen sie nicht, und sind nicht in der Lage Bindung aufzubauen. (26) Nun ist der Mensch kein Schaf, mag man einwenden, klüger als ein Schaf und kann kraft seines Verstandes jene Lücke überbrücken, die im biologischen Ablaufplan durch die Einwirkung auf die Hormonhaushalte der Mutter und des Kindes entstehen. Die Frau kann dennoch das Kind als eigenes erkennen und Bindung aufbauen, das kann man – glücklicherweise – jeden Tag hundertfach in den Kliniken dieser Welt beobachten. Nicht klüger als ein Schaf sind wir jedoch, wenn wir glauben, dass diese Lücke nicht entsteht.

Und ohne Indikation unwägbare Risiken produzieren.

Der Körper einer Frau ist für eine Geburt in jeder Hinsicht ausreichend ausgestattet.

Wehen und Wehenschmerz haben ihren Sinn. Die Wehen können als eine Kommunikationsmittel zwischen der Mutter und dem Kind begriffen werden. Sie helfen dem Kind, seinen Weg ans Licht der Welt zu finden und zeigen ihm, dass alles normal verläuft, insbesondere dann, wenn die Mutter mit Bewegungen auf die Wellen reagiert. Die Mutter wird durch den Wehenschmerz veranlasst, ihre Position zu verändern. Diese Stellungswechsel im Einklang mit der Erleichterung des Schmerzes erleichtern es wiederum dem Kind die richtige Eintrittslage in den Geburtskanal zu finden. So arbeiten Mutter und Kind zusammen.

Bei jeder Welle wird ein Hormoncocktail ausgeschüttet, der die Bindung zwischen Mutter und Kind vorbereitet und gewährleistet, allen voran das Liebeshormon Oxytozin. (Das künstliche Oxytozin – Pitocin oder Syntocinon welches bei wehenfördernden bzw. weheneinleitenden Mitteln dem Körper der Frau zugeführt wird, nimmt nicht den Weg über die Blut-Hirn-Schrank und hat deshalb nicht den Bindungseffekt wie das körpereigene Oxytozin. Es löst, kann man sagen, rein mechanisch die Veränderung der Zervix, das Zusammenziehen des Gebärmuttermuskels und damit Wehen aus. Vielleicht deshalb schüttet der Körper dann auch keine schmerzabfedernden Endorphine aus – (eingeleitete bzw. unterstütze Wehen werden als wesentlich intensiver erlebt als natürliche, u.a. sicherlich auch deshalb, weil die benötigte Dosis wesentlich höher ist.) Körpereigene Endorphine haben anders als von außen zugeführte Schmerzmittel keine negativen Auswirkungen auf das Ungeborene haben. Marais konnte nachweisen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Geburtsschmerz und der mütterlichen Liebe zu ihrem Kind gibt. (27)

Künstliches Oxytozin ist wie Michel Odent es nennt, kein Hormon der Liebe. (28)

Alle „Hoch“kulturen, also alle Kulturen, die Aggressivität unter den Menschen benötigen, um z.B. andere Reiche zu unterwerfen und das eigene zu vergrößern oder erfolgreiche Krieger und Jäger auszubilden, stören die Geburt (29) Was nicht verwunderlich ist, denn ein Mensch, der viel Angst erlebt hat, neigt eher zur Aggressivität als einer ohne angsterzeugende Erlebnisse (30). (Und kann man sich etwas furchteinflößender vorstellen, als plötzlich allein im Geburtskanal zu sein? Nackt und kalt von einer Hand in die nächste gereicht zu werden? Aus einem dunklen, warmen Nest in einen hektischen Klinik-OP gezerrt zu werden? Über die Nabelschnur, die einen bislang mit allem versorgt hat und die einem die einzige Möglichkeit versorgt zu werden, darstellt, plötzlich Drogen zu erhalten, die einen benebeln und orientierungslos machen?)

Früher wurden Mutter und Kind nach der Geburt so schnell wie möglich voneinander getrennt, um diesen Effekt zu erzeugen. Heutzutage kann man fortschrittlich das Rooming-In zulassen, denn man ist dazu übergegangen, sie bereits während der Geburt einander zu entfremden. Die Frage nach Möglichkeiten der Gewaltprävention in den verschiedenen Lebensaltern erhält, wenn man sich diese Tatsachen bewusst macht, einen seltsam grotesken Anstrich.

Sind dann wenigstens bei all diesen Nachteilen die Frauen mit ihrer angeblich schmerzfreieren Geburt zufrieden? Leider nein. Am zufriedensten scheinen jene Frauen zu sein, die keinerlei Medikamente zu sich genommen haben und zwar sowohl direkt nach der Geburt (31) als auch sechs Wochen (32) bzw. ein Jahr später (33). Im Gegenteil: Frauen, die eine PDA in Anspruch genommen hatten, waren dieser britischen Studie zufolge die mit der Geburt am Unzufriedensten.

Glücklicherweise gibt es noch GeburtshelferInnen, die wissen, dass Geburt keine Krankheit ist, sondern eines der kraftvollsten, unglaublichsten und wunderbarsten Ereignisse des Lebens. Wenn Frauen, die Mütter werden für ihre und die Bedürfnisse ihres Kindes einstehen und die Rechte (34) des Kindes auf einen klaren und liebevollen Beginn seines Erdenlebens durchsetzen, die dabei von Männern unterstützt werden, die das Wunder der Geburt in staunendem Respekt begleiten, dann werden immer weniger Menschen um die Kostbarkeit einer natürlichen Geburt und den ersten Blick eines wachen Neugeborenen betrügbar sein.

1. http://www.wombecology.com/?pg=physiological

2. B. L. Leighton and S. H. Halpern, “The Effects of Epidural Analgesia on Labor, Maternal, and Neonatal Outcomes: A Systematic Review,” Am J Obstet Gynecol 186, Supplement 5: Nature (2002): S69–S77.

3. E. Lieberman and C. O’Donoghue, “Unintended Effects of Epidural Analgesia During Labor: A Systematic Review,” Am J Obstet Gynecol 186, Supplement 5: Nature (2002): S31–S68.

4. COMET Study Group UK, “Effect of Low-Dose Mobile versus Traditional Epidural Techniques on Mode of Delivery: A Randomised Controlled Trial,” Lancet 358, no. 9275 (2001): 19–23.

5. B. S. Jhawar et al., “Risk Factors for Intracranial Hemorrhage Among Full-Term Infants: A Case-Control Study,” Neurosurgery 52, no. 3 (2003): 581–590 (discussion, 588–590).

6. E. Lieberman et al., “Changes in Fetal Position During Labor and their Association with Epidural Analgesia,” Obstet Gynecol 105, no. 5 (2005): 974–982.

7. S. E. Ponkey et al., “Persistent Fetal Occiput Posterior Position: Obstetric Outcomes,” Obstet Gynecol 101, no. 5, pt. 1 (2003): 915–920.

8. www.wombecology.com

9. Tinbergen N, Tinbergen A. Autistic children. Allen and Unwin. London 1983

10. Glemma EJ, Bower C, Petterson B, et al. Perinatal factors and the development of autism. Arch Gen Psychiatry 2004; 61: 618–27.

11. N. S. Saunders et al., “Neonatal and Maternal Morbidity in Relation to the Length of the Second Stage of Labour,” Br J Obstet Gynaecol 99, no. 5 (1992): 381–385.

12. www.sarahbuckley.com

13. K. Thorngren-Jerneck and A. Herbst, “Low 5-Minute Apgar Score: A Population-Based Register Study of 1 Million Term Births,” Obstet Gynecol 98, no. 1 (2001): 65–70.

14. R. Fernando et al., “Neonatal Welfare and Placental Transfer of Fentanyl and Bupivacaine During Ambulatory Combined Spinal Epidural Analgesia for Labour,” Anaesthesia 52, no. 6 (1997): 517–524.

15. T. Hale, Medications and Mother’s Milk (Amarillo, TX: Pharmasoft, 1997): {pg.#s?}. p 76

T. Hale, “The Effects on Breastfeeding Women of Anaesthetic Medications Used During Labour,” The Passage to Motherhood Conference, Brisbane, Australia (1998),

16. C. M. Sepkoski et al., “The Effects of Maternal Epidural Anesthesia on Neonatal Behavior During the First Month,” Dev Med Child Neurol 34, no. 12 (1992): 1072–1080.

17. A. D. Murray et al., “Effects of Epidural Anesthesia on Newborns and their Mothers,” Child Dev 52, no. 1 (1981): 71–82.

18. Siehe 14

19. Riordan et al., “The Effect of Labor Pain Relief Medication on Neonatal Suckling and Breastfeeding Duration,” J Hum Lact 16, no. 1 (2000): 7–12.

20. K. G. Dewey et al., “Risk Factors for Suboptimal Infant Breastfeeding Behavior, Delayed Onset of Lactation, and Excess Neonatal Weight Loss,” Pediatrics 112, no. 3, pt. 1 (2003): 607–619.

21. P. Volmanen et al., “Breast-Feeding Problems After Epidural Analgesia for Labour: A Retrospective Cohort Study of Pain, Obstetrical Procedures and Breast-Feeding Practices,” Int J Obstet Anesth 13, no. 1 (2004): 25–29.

22. Odent, M., The early expression of rooting reflex, Proceedings of the 5th International Congress of Psychomsomatic Obstetrics and Gynaecology, Rome 1977, London, Academic Press, 1977: 1117-1119.

23. L. Righard and M. O. Alade, “Effect of Delivery Room Routines on Success of First Breast-Feed,” Lancet 336, no. 8723 (1990): 1105–1107.

24. A. B. Ransjo-Arvidson et al., “Maternal Analgesia During Labor Disturbs Newborn Behavior: Effects on Breastfeeding, Temperature, and Crying,” Birth 28, no. 1 (2001): 5–12.

25. Michel Odent, Die Wurzeln der Liebe, Walter, 2.Aufl. 2006.

26. Blauvelt, H. ‘Neonate mother relationship in goat andMan.’ In B. Schaffner ed. Groizl l@roces, es. Joseph Macy Jr Foundation,New York, 1956.

und: Krehbiel et al., “Peridural Anesthesia Disturbs Maternal Behavior in Primiparous and Multiparous Parturient Ewes,” Physiol Behav 40, no. 4 (1987): 463–472.

27. Marais EN. The soul of the white ant. Methuen. London 1937.

28. http://www.wombecology.com/?pg=oxytocin

29. Odent, M., Es ist nicht egal, wie wir geboren werden, Patmos Verlag, 2005.

30. Joachim Bauer, Schmerzgrenze – Zum Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt,

31. S. Kannan et al., “Maternal Satisfaction and Pain Control in Women Electing Natural Childbirth,” Reg Anesth Pain Med 26, no. 5 (2001): 468–472.

32. J. M. Green et al., “Expectations, Experiences, and Psychological Outcomes of Childbirth: A Prospective Study of 825 Women,” Birth 17, no. 1 (1990): 15–24.

33. B. M. Morgan et al., “Analgesia and Satisfaction in Childbirth (The Queen Charlotte’s 1000 Mother Survey),” Lancet 2, no. 8302 (1982): 808–810.

34. Charta der Rechte des Kindes

Eine ausführliche Zusammenstellung dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse und einen Blick auf das Erleben des Kindes finden Sie hier: PDA.pdf